Andere über uns

Liebe Gäste,

vielen, lieben Dank für die zahlreichen ....

Briefe, Artikel, Dankesschreiben, Bastelarbeiten, Teppiche, Weinflaschen und wunderschönen Fotos.

                                                                                                                                          Hier ein kleiner Auszug daraus....

Schmerzbehandlung -VON KARINA BLÜTHGEN, 23.10.11, MZ Wittenberg / Gräfenhainichen

Im Wittenberger Schloss lebt die Geschichte: Christiane Dalichow mimt herrlich böse die Giftmischerin. 

(FOTO: ACHIM KUHN)

WITTENBERG/MZ. "Hat jemand den Scharfrichter gesehen?" Man solle ihm bloß nicht sagen, wo sie ist - sie, die Susanne Hoyer, verehelichte Zimmermann (Christiane Dalichow). Gerade erst wurde sie des Mordes an ihren Stiefkindern und dem Kindermädchen überführt. "Ich kann Kinder nicht ausstehen", giftet sie einem Jüngeren ins Gesicht. Der zuckt etwas erschrocken zurück. So intensiv hat er sich die Begegnung mit der Wittenberger Geschichte nicht vorgestellt. Es ist "Nachts im Schloss", eine Zeit, in der Wittenberger Persönlichkeiten und Originale lebendig werden. Zum letzten Mal vor dem Auszug der Städtischen Sammlungen Wittenberg aus dem historischen Gemäuer gibt es diese besondere Veranstaltung. "Ein bisschen wehmütig ist es schon", sagt Bettina Brett, eine der Wittenberger Gästeführerinnen. Sie und Astrid Mühlmann stehen an diesem Abend als Magda und Lena dem Doktor Johann Andreas Eisenbarth (Daniel Cornelius Mühlmann) höchstpersönlich zur Seite. Der "Fachchirurgus für Augen-, Bruch- und Steinleiden" war 1689 tatsächlich in Wittenberg.

Etwa hundert Neugierige werden am Samstagabend ins Schloss eingelassen. Unten sorgt die Stadtwache für Ordnung, oben dringen erste Schmerzensschreie an die Ohren. Magda und Lena haben in der ersten Reihe einen "Leidenden" erspäht. Klaus Quandt aus Scholis spielt einfach mal mit, lässt sich vom Doktor genau erklären, mit welch martialisch anmutenden Gerätschaften der Stein aus der Blase zu entfernen ist. Eisenbarth holt sich zwei kräftige Mannsbilder zum Festhalten dazu - und schon bald lässt der Schmerz nach. Für Klaus Quandt und Ehefrau Jutta gehört das Museum unbedingt zu Wittenberg dazu. "Wir waren schon öfter hier, unter anderem zur Erlebnisnacht", erzählen sie. Diese letzte Veranstaltung wollten sie sich nicht entgehen lassen. Er finde es schade, dass das Museum aus dem Schloss auszieht, sagt Quandt. Vielleicht sei es aber auch eine Chance. "Hauptsache, es kommt irgendwohin", fügt Jutta Quandt hinzu. Denn erhalten bleiben soll das Museum unbedingt. Der Meinung ist auch Jutta Mann. "Es war immer toll, wenn ich mit den Kindergruppen hier durchgegangen bin", erklärt die Grundschullehrerin aus Gräfenhainichen, was das Museum seit Jahrzehnten zur Bildung beigetragen hat. "Hier gibt es so viel zu sehen auf kleinem Raum, und das zu dem Eintrittspreis, das ist schon beeindruckend." Auch sie wird in nächster Zeit verfolgen, wie sich die Zukunft des Museums gestaltet. Eines steht jedoch fest: Von den knarrenden Dielen und dem intensiven Geruch nach Bohnerwachs werden sich die Museumsbesucher in den neuen Räumlichkeiten auf jeden Fall verabschieden müssen.Neugierig auf das Museum geworden sind zwei Ehepaare aus Celle bei ihrem Besuch in Wittenberg. "Wir haben davon an der Information gelesen", sagt Renate Albrecht. Nun läuft sie an den Vitrinen mit afrikanischen Masken, südamerikanischen Schrumpfköpfen und dem Schnabeltier vorbei und findet, dass es sich lohnt, in den vier Tagen Wittenberg das Museum in Ruhe anzuschauen.

Nach Eisenbarths Kur bleibt Zeit, dem Jammern von Lucas Cranach zuzuhören, der angeblich von Kunst allein nicht leben kann. Oder mit dem Scharfrichter über Hinrichtungsarten zu plaudern. Susanne Zimmermann regt sich auf, dass an ihrer ausgestellten Hand schon ein Finger fehlt. Also das über sie gefällte Urteil, das Rädern, finde sie völlig überzogen. Spricht's und entschwindet unter dem Beifall des Publikums im Turm des Schlosses. Dort spielt sie vermutlich mit der Weißen Frau die kommenden Jahrhunderte Dame.

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Wittenberger Geschichten

Tante Emmas Zeitreise ist wieder da




Tante Emma (Heidemarie Schumann-Rudolph) mit ihrer Nichte Charlotte-Therese (Christiane Dalichow). 
Foto: Corinna Kroll

Wittenberg (ck). Am Samstagabend den 08.10.2011 erlebten die Premierengäste bei “Tante Emma“ neue Geschichten der beliebten “Zeitreise“. Die Vorstellung war ausverkauft und so warteten im gemütlichen historistischen Ambiente vierzig Personen gespannt auf Nahrung für Körper und Geist. Im Mittelpunkt des Abends steht erneut die tatkräftige Herrin des Hauses, überzeugend gespielt von der echten Chefin Heidemarie Schumann-Rudolph.

In der Rolle der etwas einfältigen Nichte Charlotte-Therese, genannt Lotte, kann man wieder Christiane Dalichow erleben, der man den Spaß an ihrem Spiel deutlich anmerkt. Das “dämliche Luder“ hat es inzwischen geschafft, bei Tante Emma fest angestellt zu werden, hat aber an diesem Abend so ihre Probleme mit einem Braten in der Röhre ...

Dem Gast werden noch ein wenig die scheinbar unübersichtlichen Familienverhältnisse erläutert, er erfährt etwas über die Buddelei für das städtische Dünenbauprogramm und lernt, was der Gärtner einer Klosterschule so alles beackern muss. Schließlich kommt der flotten Lotte irgendwie ihr Heinrich abhanden und sie letztlich auch noch auf die Idee, Tante Emma zu beerben. Dabei hat sie es besonders auf das Restaurant abgesehen. Garniert wird die Story mit einem äußerst delikaten Drei-Gänge-Menü. Für Buch und Regie sicherte man sich die professionelle Unterstützung von Klaus Helfricht.

Die nächsten Auftritte im November und Dezember sind bereits ausverkauft, aber für die ab Januar geplanten Vorstellungen sind noch Karten erhältlich.

© 2006 - 2011 Wochenspiegel-Verlags-Gesellschaft mbH & Co. KG

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...der Luther hätte seine wahre Freude an Frau Dalichow gehabt... schade das er Sie nicht kennenlernen durfte...

Kunsthistorischer Verein

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Sehr geehrte Frau Dalichow, liebe Christiane,

am Tag nach der sehr gelungenen Veranstaltung schrieb mir der Minister für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Norbert Bischoff,:“….herzlichen Dank für … incl. Rahmenprogramm mit Stadtführung und Waschweib.“

Ich will dieses Kompliment gerne weitergeben, zumal es aus dem Munde eines (sehr sympathischen, wie ich finde) Ministers kommt. Deine Darbietung war erstklassig, geprägt von großem Gespür, wen man mit einbinden kann.

Großes Kompliment!!

Die Lutherstadt Wittenberg hat durch diesen Tag und diesen Abend mit Deinem Engagement und Können eine größere Zahl Fans aus den Reihen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Ministeriums hinzugewonnen!

Viel Freude weiterhin.

Liebe Grüße aus Magdeburg

Christiane Dalichow & Minister Norbert Bischoff

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... den Auftakt unserer Lutherreise als Lokalguide machte Frau Dalichow - und sie tat es auf excellente Weise, mit Nachwirkung auf die ganze Reise. Ihre profunden Sachkenntnisse, ihr Einfühlungsvermögen und bei allem ihr Humor haben uns imponiert. Wir fühlten uns gleich heimisch in Wittenberg...  

Pfarrer P. Künzler

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Guten Tag Frau Dalichow,

erinnern Sie sich an die Gruppe, die Sie am ... in unnachahmlicher Art durch Wittenberg geführt haben? Ich habe
Ihnen Fotos geschickt an "Frau Käthe Luther" und zweifle jetzt, ob das wohl eine gute Idee war. Ich bin davon ausgegangen, dass der Brief ankommt - aber wer weiß, ob der Postbote mich nicht für verrückt erklärt.

Haben Sie trotzdem die Bilder erhalten? Sie waren halt so überzeugend als Katharina Luther ....

Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören, und hoffe, dass es Ihnen gut geht und Sie nicht
- wie so viele - mit Grippe darnieder liegen.  Für heute herzliche Grüße aus dem Westerwald
von Jutta R...

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...wenn Luther´s Predigten so interessant und erlebnisvoll waren, wie die Führung von Frau Dalichow,

hat man sicher gern seine langen Predigtzeiten auf sich genommen...

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Liebe Frau Dalichow (bzw. Katharina von Bora), anbei in zwei Folgen Bilder unsres Aufenthaltes in Wittenberg. Ihre Führung ist bei allen in bester Erinnerung geblieben, wir freuen uns sehr Sie an diesem Tag „genossen“ zu haben. Bleiben Sie so wie Sie sind, es war „Spitze“. Viel Spaß weiterhin und viele interessierte Touristen wünscht Ihnen Alois Geschäftsführer WWV

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Liebe Christiane, vielen Dank für die sehr gute Stadtführung in Wittenberg, habe in meinem Leben einige gemacht aber nicht mit diesem Aufwand/Ergebnis. Hoffe Sie hatten auch etwas Spaß mit uns, die Gruppe war ja doch recht groß. Uns hat der Alltag wieder nach einer Woche Abwesenheit aus dem Büro hat sich doch wieder einiges angesammelt. Anbei finden Sie ein Paar Bilder: Wünsche ein schönes Wochenende und liebe Grüße aus Frankfurt. Freundliche Grüße / Best Regards

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Sehr geehrte Frau Dalichow,

wir bedanken uns noch einmal für Ihre engagierte Stadtführung und senden Ihnen Fotos Ihrer Tätigkeit in der Lutherstadt.

Ihr Gerhard , Ev.Kirchengemeinde Bad A...

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WD-Treffen...

Wir haben Marie, das Waschweib, durch das mittelalterliche Wittenberg begleitet und haben uns über ihre Geschichten köstliche amüsiert. Das war ein unvergessliches Erlebnis und wir werden gerne daran zurückdenken.  

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Emma´s Zeitreise - Premiere

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Unser Treffen in Kemberg - einfach gut!

Eventführung in Wittenberg

kleine Auszüge eines sehr langen und herlichen Reiseberichtes – von Gisela

Gisela und Christiane Dalichow - alias Marie das Waschweib



…Wie die Blagen stiegen wir alle schnatternd und lachend in den Bus der Firma Dalichow…

...in Wittenberg angekommen, hielten wir vor der berühmten Schlosskirche zu Wittenberg…
… unsere Stadtführerin, die sich mit "Marie" vorstellte führte ihre Base Johanna und eine Waschmagd mit sich…

…Marie schoss sofort mit ihren Erzählung los, wie ein sprechendes Geschichtsbuch!...

…Zwischendurch machte sie sich lustig über die Namensschilder, die viele um den Hals gehängt hatten…

.... Es kam sofort eine lustige Stimmung auf… als Marie den armen Eddi zu den Stadtwächtern führte, damit sie ihm die Schandgeige anlegen wegen "Vielsauferei" und "nächtliches, langes Ausbleiben in der Taverne"….


…So an den Pranger gestellt, kniete sich Eddi auch alsbald auf den Gehsteig und flehte um Gnade und versprach, sich zu bessern… Marie hätte sich keinen besseren Sünder aussuchen können!...

… Marie zog mit uns in einen Hof… da wartete schon der Kutscher Johann, der sich auf seinem Stock stützen musste, da er sich schon wieder dem Trunke hingegeben und viel zu schnell mit der Pferdekutsche durch die Stadt gepeitscht war…

 ...Und dann erzählte sie von der letzten Hinrichtung voriges Wochenende…
…Da Marie aber in ihrer Schauspielkunst die damalige Zeit und das Denken zu dieser Kurzweiligkeit perfekt wiedergab, konnte man alles besser verstehen und nahm keinen Anstoß daran...

… Dass Marie eine zertifizierte Stadtführerin ist, merkt man sogleich, wenn man sie erlebt.

Die staunenden Gesichter auf den Fotos sprechen dazu Bände. Es war einfach grandios! …

...bis die Führung dann mit einem kräftig Handgeklapper und Jubelschrei dem Ende zuging.

Es war einfach beeindruckend, was wir da erleben durften!...

…Dann ging Marie zurück ins 16.Jahrhundert. Eine neue Gruppe wartete bereits auf sie.